USB Sticks bedrucken heißt Werbekontakte erhöhen
USB Sticks werden für die unterschiedlichsten Einsatzzwecke gekauft. Soll man USB-Sticks bedrucken oder gravieren, das ist oft die Frage. Eine Werbeanbringung kann besonders bei größeren Stückzahlen preislich vernachlässigt werden. Das Bedrucken der USB Sticks erfolgt zumeist im Tampondruck oder im Siebdruck. Ganz selten kann auch ein Digitaldruck verwendet werden. Für hervoragende digitale Drucke eignen sich unsere USB-Karten.
>> Zu den cocos USB Sticks, die Sie bedrucken lassen könnten
Die Preise: wenn Sie USB Sticks bedrucken wollen, fallen auflagenunabhänige Fixkosten an. Diese sogenannten Drucknebenkosten bestehen aus Einrichtekosten je Farbe, Druckfilme je Farbe und schließlich das Bedrucken der einzelnen USB Sticks selbst. Oftmals ist auch ein beidseitiges Bedrucken möglich. Diese Fixkosten sind bei einer Stückzahl von 50 Stück spürbar höher als bei einer Menge von 1.000 Stück. Möglich sind auch Sonderkosten für Rasterdrucke oder das Anmischen von Sonderfarben.
Einrichtekosten: diese fallen für das Programmieren der Gravur oder der Druckmaschine an. Zunächst werden die gelieferten Logos und Druckdaten geprüft. Wenn wir USB Sticks mit mehr als einer Farbe bedrucken, muss der Passer stimmen. Die Farben müssen an den richtigen Stellen stehen. Auch hierzu wird Zeit benötigt und Tests müssen gemacht werden.
Druckfilme: wir benötigen für das Bedrucken von USB Sticks sogenannte positive Matt-Offsetfilme. Ein Spezialfilm, der inzwischen nicht mehr an jeder Ecke zu bekommen ist, weil viele Belichtungsstudios längst nicht mehr existieren (großes Sterben Ende der 90iger Jahre). Prospekte und Zeitungen werden heute Computer-to-Plate produziert. Druckfilme werden nicht mehr benötigt. In den Kosten sind Versandkosten der Filme zum Drucker enthalten. Von den Druckfilmen werden Klischees erstellt, die dann in die Druckmaschinen eingesetzt werden.
Kosten für das USB Sticks bedrucken, ein- oder beidseitig:
Dieser Kostenpunkt umfasst die Zeiten für das Bedrucken der USB Sticks. Dies kann einfarbig oder auch mit mehreren Farben gleichzeitig geschehen. Das hängt von den Investitionen des Druckers in seinen Maschinenpark ab. 4-Farb-Maschinen sind entsprechend größer und teurer in der Anschaffung und im Unterhalt ‒ die Stundensätze steigen an diesen Maschinen. Die Zeitersparnis während der Produktion rechnet wiederum dagegen. Am Ende jedes Auftrages muss die Maschine gereinigt werden. Denken Sie auch daran, dass die Farbe nach dem Aufdruck trocknen muss. Hier wird ein Härte beigemischt, um die Farbe spürbar kratzfester zu machen. Besonders zur Vorweihnachtszeit benötigt die Farbe temperaturabhängig längere Zeit, um zu trocken. Wenn das Tempearturniveau besispielsweise durch den Versand bei kühlen Temperaturen stattfindet und in kalten Hallen gelagert wird, verpufft die Wirkung des Härters. Wenn's schnell gehen soll ‒ gravieren lassen!!!
Zuschlag für Farbmischungen: in einigen Fällen sind Zuschläge für das Anmischen besonderer Farben fällig. Gedruckt wird mit Pantone-Farben. Kein Drucker hat jedoch tausende von dosen im Regal, die auf das Bedrucken von USB Sticks warten. Hier spielt die Erfahrung des Druckers eine wichtige Rolle. Farben können sich beim Trocknen verändern und z.B. nachdunkeln. Drucker in Asien kennen übrigens keine HKS-Farben. USB Sticks zu bedrucken will gelernt sein.
Rasterdrucke: sind nur auf unseren USB-Karten und ein oder zwei USB-Stick Modellen möglich. Hierzu gehört ausgesprochenes Fingerspitzengefühl und Kenntnisse über die verschiedenen Kunststoffe. Wir bedrucken USB Sticks teilweise im feinen 80er Raster. Der Aufwand ist immens, der Druck ist nur in Deutschland möglich. Viermal Druckfilme, viermal Einrichtekosten ‒ die Preise schlagen bei kleinen Auflagen extrem zu Buche. Gerne beraten wir Sie hierzu.
USB Stick bedrucken ‒ Referenzbeispiel






